Professionelle Webdesign und Online Marketing

Netzwerke und Mund-zu-Mund-Propaganda:
Planung-Umsetzung von viralen Kampagnen:
Die Kunst beim wirkungsvollen Marketing
Direktmarketing mit Email und Newsletter

...Viral Marketing - Virales Marketing

Es geht nicht mehr um ein plattes "Kauf mich!" sondern um "Lern mich kennen!". Potential für Unternehmen mit Viral Marketing erschließen.

Wie verbreitet man einen erfolgreichen Marketing-Virus?

Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerk- samkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich epidemisch, wie ein Virus ausbreiten. Eine ältere und volkstümlichere Bezeichnung ist Mundpropaganda.

 

Vor allem im Internet wird Mundpropaganda genutzt.

Ein besonders gelungenes Beispiel ist das kostenlose Werbespiel Moorhuhn,
ein Marketing-Instrument der Firma Johnnie Walker war. Das Spiel konnte auf der Internetseite der Firma kostenlos heruntergeladen werden und wurde zu einem absoluten Hit im Internet.

 

Weitere Bespiele sind der Film Blair Witch Project, der als Low Budget Produktion der 1999 in die Kinos kam und ein grosser Erfolg wurde. Ebenso das Projekt Napster, eine Musik-Tauschbörse, die innerhalb kürzester Zeit 70 Millionen Nutzer vorweisen konnte. All diese Projekte kamen aus dem Nichts, bedienten sich keiner Unterstützung klassischer Werbemedien und weisen einen minimalen finanziellen Aufwand auf. Trotzdem erzielten diese Projekte einen maximalen Werbe- und Verbreitungseffekt.

 

Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren auch witzig aufgemachte Werbe-Postkarten, die in Kneipen und anderen öffentlichen Orten (z. B. Unis) über Kartenständer verteilt werden und die dann mit der Werbebotschaft an andere Menschen weiter verbreitet werden

 

marketing burgerking
Bsp. Ein witziges Werbebotschaft vom Burger King - Bigger , Better

 

Die Definition des "viralen Marketings"

Was hat ein Virus mit Marketing zu tun? "Virales Marketing" bezeichnet Strategien, die es Einzelpersonen erlauben, Marketing-Meldungen weit zu verbreiten. Virales Marketing besitzt dabei das Potential, eine Meldung exponentiell anwachsen zu lassen. Wie Viren, ziehen solche Marketing- Strategien ihren Nutzen aus der schnellen Vermehrung, um die Meldung zu Tausenden oder Millionen zu trans- portieren.

 

Außerhalb des Internet werden für virales Marketing Begriffe wie: "word of mouth", "creating a buzz", "leveraging the media", oder "network-marketing" verwendet. Bezogen auf das Internet, wird mehr oder weniger der Ausdruck "Virales Marketing" verwendet. Obwohl einige Personen versucht haben, den Begriff zu verändern, bleibe ich dabei. Virales Marketing, dieser Begriff trifft den Sachverhalt am besten.

 

Das klassische Beispiel: Hotmail.com

Link Extern Hotmail.com, einer der ersten Anbieter von kostenlosen Email-Diensten, stellt ein gutes Beispiel für virales Marketing. Die Strategie ist einfach:

 

 •  Vergeben Sie kostenlose Email Adressen mit Serviceleistungen,
 •  geben Sie am Ende jeder Mail einen kleinen Hinweis: "Get your private,
     free e-mail at http://www.msn.de/hotmail/" und
 •  warten Sie ab, während Nutzer diese Mails in ihrem privaten und
     beruflichen Umfeld verschicken,
 •  die Personen im Umfeld wiederum Ihren Hinweis sehen,
 •  sich ebenfalls bei Ihrem kostenlosen Email-Service anmelden
 •  und erneut in ihrem Bekanntenkreis für den Service werben.

 

Gezielte Auslösung des Viralen Marketings

Um ins Gespräch zu kommen, sollten drei Elemente gegeben sein:

 

1. Das richtige Kampagnengut

Das ist der Kern von diesen Kampagnen. Dieser dient als "Köder" sollte unterhaltsam, nützlich, neu, falls möglich kostenlos und oder einzigartig sein. Nur wenn man den Menschen etwas bietet worüber sich das Reden lohnt, wird die Kampagne erfolgreich sein.

 

2. Die richtigen Rahmenbedingungen

Um eine schnelle Verbreitung zu gewährleisten muss für ausreichend Verfügbarkeit, Serverkapazitäten, Presse und hohe Stückzahlen gesorgt werden.

 

3. Weiterempfehlungsanreize

Man sollte die Konsumenten für die "Empfehlungsarbeit" belohnen. Beispielsweise durch Gutscheine, Prämien, oder Preisausschreiben

 

virales marketing

Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich.
Sie werden mit einer menschlichen Stimme geführt."

 

So gestalten Sie eine virale Kampagne

  • Entwickeln Sie eine neue und einzigartige Idee. Nur so kann sich Ihre Kampagne zu einer „sozialen Epidemie“ ausweiten.
  • Als Kernelemente brauchen Sie ein ansprechendes Kampagnengut, effizient gestaltete Rahmenbedingungen und motivierende Weiterempfehlungsanreize.
  • Stellen Sie das Kampagnengut weitgehend kostenlos zur Verfügung. Das garantiert eine reichweitenstarke Verbreitung.
  • Achten Sie auf die einfache Übertragbarkeit ihres Kampagnenguts – verbal und nonverbal
  • Nutzen Sie bestehende Kommunikationsnetze und instrumentalisieren Sie gängige Verhaltensmuster Ihrer Zielgruppe.
  • Stellen Sie die physische und virtuelle Verfügbarkeit Ihres Kampagnenguts auch bei unerwartet großem Erfolg sicher.
  • Verfolgen Sie eine offene Informationsstrategie gegenüber der Presse, um die Verbreitung Ihres Kampagnenguts in späteren Kampagnenphasen zu unterstützen.
  • Vorsicht bei Weiterempfehlungsanreizen! Sie sind nur effektiv, wenn sie für die Zielgruppe als wertvoll erscheinen und einen Bezug zum Unternehmen haben.
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