
AdWords Grundlagen - Ranking und Preise:
Effektive Pay-Per-Click Werbung by Google:
Die Kunst
beim wirkungsvollen Marketing
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Ihre erste Adwords-Kampagne läuft – aber Suchmaschinenmarketing geht nicht nur bei Google - Hier finden Sie ein paar Alternativen.
Kampagnen
tracken kann man mit der webbasierten Controlling-Lösung
Etracker Natürlich
gibt es auch Alternativen zu einer Adwords-Kampagne und der Trackingsoftware
Analytics. So bietet Yahoo ein vergleichbares Modell an. Eine Möglichkeit
ist auch, per Suchmaschinenoptimierung gleich
in das natürliche Suchergebnis zu gehen, statt bei den Sponsored
Links aufzutauchen.
Google Analytics ist eine hervorragende Analysesoftware. Allerdings hat sie einen systembedingten Fehler: Sie erfasst die Besucher einer Webseite über Java Script und Cookies. Sind diese ausgeschaltet, wird der Besucher nicht erfasst. Leider gibt es keine genauen Zahlen über die daraus resultierende Fehlerquote. Insider gehen jedoch von einer Fehlerquote zwischen acht und 20 Prozent aus. Analyseprogramme von externen Anbietern erfassen die Besucher mit anderen Technologien, mit denen kein Besucher "durch die Lappen geht".
Hervorzuheben ist hier das Programm
Etracker in
der neuen Version 6.5. Mit dieser Version lässt sich, neben dem
normalen Tracking der Adwords-Kampagnen,
auch der ROI pro
einzelnem Keyword ermitteln – also
die tatsächlichen Kosten für einen Kunden. Ab nächstes
Jahr soll dies auch für Yahoo-Kampagnen möglich werden. Der
Vorteil bei einem externen Anbieter ist, dass man seinem Vermarkter
nicht die Daten seiner Kunden gibt. Denn Google erfasst per Analytics
die Kunden seiner Werbetreibenden.
Die Vorteile von
Yahoo
Search Marketing sind schnell aufgezählt: Keywords kosten
bei Yahoo weniger als bei Google. Die Nachteile liegen ebenfalls
auf der Hand: Die Reichweite kommt nicht an die von Google heran – zumindest
nicht in Deutschland. Google soll hier üer 90 Prozent aller
Surfer erreichen. Yahoo lehnt sich bei der Präsentation der Adwords – die
hier Sponsored
Links heißen – sehr stark an Google an. Genau wie
bei Google werden diese auf der rechten Seite der Webpage präsentiert.
Das Produkt, das man hierfür bei Yahoo buchen muss, heißt
Sponsored Search. Im Unterschied zu Google werden diese Sponsoren-Links jedoch
nicht nur bei Suchanfragen auf Yahoo präsentiert. Auch andere
Portale oder Suchmaschinen wie GMX, MSN, Lycos oder Web.de greifen
auf diese Links zu. Yahoo reklamiert hiermit eine Reichweite von 75
Prozent bei den deutschen Internet nutzern. Die Zahl geht auf eine
Untersuchung von
Nielsen
Netratings aus dem April 2006 zurück.
Neben den beiden großen Vermarktern gibt es noch einen kleinen,
unbeugsamen Anbieter mit guten und vor allen Dingen anderen Ideen:
Miva.
Bei Miva bieten Sie zwar auch für Ihre Keywords. Allerdings erscheinen
diese nicht auf Suchmaschinenseiten, sondern im Content von
Partnerseiten wie N24, Pro7, Myvideo oder FTD. Sie sind also eher mit Google
Adsense zu vergleichen. Die Reichweite von Miva ist natürlich
um einiges geringer als bei Google – die Preise allerdings auch.
Und: Wer bei Miva am meisten bietet, landet garantiert auf Platz eins.
Für
die Erfolgskontrolle bietet Yahoo das
Conversion
Counter genannte Onlineprogramm kostenlos an. Mit diesem Tool erfährt
man die Klickanzahl, die Klickrate und die Kosten pro Conversion auf
Keyword-, Kategorie- und Kontenebene für sämtliche Yahoo-Search-
Marketing-Match-Optionen.
Das Tool ist sehr übersichtlich gestaltet und gestattet einen schnellen Zugriff auf die jeweiligen Kampagnen. Um dieses Programm zu verwenden, platzieren Sie einen kleinen HTML-Schnipsel auf der Verkaufs- beziehungsweise Anmeldebestätigungsseite Ihrer Webpage – je nachdem, worin Ihr Conversion-Ziel besteht. Erreicht ein Kunde diese Seite, wird er von dem Tool erfasst und die Daten werden abgeglichen. Kommt der Kunde von Yahoo, wird er vom Tool bei der Conversion-Berechnung berücksichtigt.
Beim Einstieg in Yahoo sind zwei Hürden zu nehmen. Das Mindestgebot
pro Suchbegriff beträgt 0,15 Euro und nach der
Anmeldung müssen auf das eigene Konto 50 Euro als
zu verrechnendes Guthaben eingezahlt werden.
Für ernsthafte Werber ist das natürlich kein Problem, denn
bei Google kosten die meisten Keywords ebenfalls mehr als 15
Cent und unter 50 Euro sollte ohnehin keine
Kampagne starten.
Es ist eher psychologisch eine Barriere, die überwunden werden muss. Bei Google kann man kostenfrei starten. Wer die Reichweite und die Kosten von Yahoo für seine Suchworte einmal überprüfen möchte, kann auf einer entsprechenden Website die Suchbegriffe eingeben beziehungsweise nachsehen, wie teuer die Suchworte aktuell sind. Den Link finden Sie im Webcode zu diesem Artikel.
Das Schalten von Anzeigen bei den Suchmaschinen ist aber nicht die einzige Möglichkeit dort auf den vordersten Plätzen zu erscheinen. Man kann natürlich die eigene Webseite direkt von der Suchmaschine als gefundene Webseite präsentieren lassen. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass die Suchmaschinennutzer nicht aufgrund einer Werbeanzeige auf das Angebot aufmerksam werden, sondern durch die Suchmaschine selbst. Und diese hat immer noch den Nimbus absolut unbestechlich zu sein und der Wahrheit entsprechende Antworten zu geben.
Dabei handelt es sich bei Suchmaschinen nicht um überirdische Wesen, sondern nur um Computerprogramme, die nach dem Willen eines Programmierers das Internet durchsuchen und einsortieren. Dieses Einsortieren geschieht nach einem Algorithmus, der bestimmte Kriterien einer Webseite untersucht und bewertet. Google benutzt momentan wahrscheinlich über 100 Kriterien – munkelt man in Insiderkreisen.
Natürlich gibt es von Google dazu keine detaillierten Informationen. Je mehr man von diesen Kriterien auf seiner Webseite erfüllt, desto höher wird diese in den Suchergebnissen präsentiert. Und dass die Webseite möglichst viele Kriterien erfüllt, dafür sorgen Suchmaschinenoptimierer. Hierzu überarbeiten sie die Webseiten, erstellen Links auf diese, binden die Webseite in Netzwerke ein etc. Die Suchmaschinenoptimierer wissen genau, worauf Google und Co. aktuell besonders gut zu sprechen sind. Ihre Kunden landen dann bei einer Suchanfrage meist auf den vorderen Plätzen – und zwar innerhalb der Suchergebnisse.
Die Besonderheit der Suchmaschinenoptimierung ist, dass man bei ihr nicht für Klicks auf die Werbung zahlt, sondern für das Optimieren der Webseite – egal wie viele Klicks die Webseite erhält. Ab einer bestimmten Anzahl von Klicks ist die Suchmaschinenoptimierung damit günstiger als Google Adwords oder Yahoos Sponsored Links. Die Kosten für einen neuen Kunden werden dann mit steigenden Klickzahlen immer kleiner.
Und da die Suchmaschinennutzer viel öfter auf die Suchergebnisse als auf die Werbung klicken, tritt dieser Fall meist recht schnell ein.Mit einer vorderen Platzierung in den Suchergebnissen erhält man so meist viel mehr qualifizierten Traffic als mit Adwords oder Sponsoren-Links. Durch die Abkoppelung der Bezahlung von der Klickrate hat das Gespenst Klickbetrug, also das massenhafte, absichtliche Anklicken von Adwords, um den Werbenden zu schädigen, keine Bedeutung mehr. Beim SEO gibt es keinen Klickbetrug.
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