
Partnerprogramme und Affiliate Marketing:
Erfolgsfaktoren für ein Partnerprogramm:
PR und Integrierte
Kommunikation mit A2D
Erfolg mit Affiliates-/
Partnerprogramme
Für Nutzer, die über Affiliates an die Website des E-Commerce Anbieter (Merchant) Online Käufe tätigt erhält der Partner eine Provision
Viele Firmen unterschätzen den Aufwand für Affiliate Marketing!
Affiliate Marketing kann mit dem Begriff „Partnerprogramm“ übersetzt werden. Die Idee des Affiliate Marketing hat ihren Ursprung in den USA und ist auch bei uns mittlerweile weit verbreitet. Bei dieser Form des Marketings im E-Commerce können private Website-Betreiber mit ihrer Website Geld verdienen, ohne dafür einen eigenen Online-Shop aufbauen zu müssen.
Innerhalb von knapp zehn Jahren hat sich Affiliate Marketing fest im Marketing-Mix vieler Unternehmen etabliert. Durch die erfolgsabhängigen Vergütungsmodelle ist es für Unternehmen besonders attraktiv. Gezahlt wird schließlich in den meisten Fällen nur, wenn ein Produkt seinen Besitzer wechselt. Waren es anfangs vor allem internationale Großunternehmen wie der Versandriese Amazon, das Auktionshaus Ebay sowie nationale Dickschiffe wie Otto, Quelle oder Neckermann, die auf die Zugkraft von Affiliate Marketing setzen, so entdecken nun auch viele mittelständische und kleine Unternehmen das Thema für sich.
Für
kleinere Firmen lohnt
sich der Eigenbetrieb eines Partnerprogramms meist nicht, deswegen
sind sie am besten bei einem der großen Netzwerke aufgehoben.
Zu den Platzhirschen in Deutschland gehören
Adbutler,
Affilinet,
Commision,
Zanox und
Tradedoubler Die
Einrichtung eines eigenen Affiliate-Programms erfolg bei einigen großen
Netzwerk- betreibern gegen eine Gebühr Unternehmen müssen
hier mit bis zu 5.000 Euro rechnen.
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Investitionen in Hardware oder Software sind nicht nötig. Einige
Anbieter verlangen zudem eine monatliche Gebühr für Betreuung
und Service.
Hinzu kommen dann noch die Provisionen für die erzielten
Verkäufe – bis zu 30 Prozent auf jeder ausgezahlte Provision
beanspruchen die Netzwerkbetreiber für sich. Im Gegenzug liefern
diese ihrer Kunden („Merchants“) Statistiken über
ihr Partnerprogramm und erhalten Zugang zu den beim Netzwerk registrierten
Website-Betreibern („Affiliates“).
Wenn das neue Affiliate-programm erst einmal läuft, hört
die Arbeit aber nicht auf. „Viele Neueinsteiger unterschätzen
den Aufwand für ein gutes Partnerprogramm. Ein wichtiges Thema
ist die Qualitätssicherung.
Dazu gehören nicht nur die regelmäßige
Erstellung neuer Werbemittel, sondern auch ein intensiver Kontakt zu
den Affiliates und
die systematische Überprüfung aller Transaktionen.
Besonders die Überprüfung
der Statistiken nimmt viel Zeit in Anspruch –
ist aber äußerst wichtig, um sich vor Betrügern, die
etwa im großen Stil Produkte bestellen und diese dann später
wieder stornieren, zu schützen.
In so einer Situation kann man nicht vermeiden, lange Listen zu wälzen.
Um den Betrug mit Stornierungen Einhalt zu gebieten, empfiehlt er darüber
hinaus, Provisionen nicht zu früh auszuzahlen. Ehrliche Geschäftspartner
müssen dann zwar auch auf ihr Geld warten, aber nur so lässt
sich für Händler das Risiko minimieren, auf einen Betrüger
hereinzufallen.
Wie viele größere Unternehmen betreibt JPC sein Partnerprogramm jedoch nicht über ein Netzwerk, sondern in Eigenregie. Zum einen spart das Versand- unternehmen dadurch die Provision, die sonst ein Netzwerkbetreiber erhalten hätte. Zum anderen dient es der Qualitätssicherung. Was man selbst in der Hand hat, kann man auch selbst kontrollieren. Durch den engeren Kontakt zu den Affiliates ergebe sich ein besseres Gespür für die Kunden.
Der Eigenbetrieb des Affiliates-Netzwerkes klappt bei JPC aber auch deswegen so gut, weil sie in vielen dingen auf die Leistungen anderer Unter- nehmensabteilungen zugreifen können. So erstellt etwa die Grafikabteilung Werbebanner für die verschiedenen Programme, und die Buchhaltung über- nimmt die Auszahlung an die Affiliates. Um den alltäglichen Kleinkram wie die Kontaktpflege mit den Affiliates kümmert sich jemand aus dem Marketin- gbereich. Im Endeffekt laufen alle Fäden beim Marketing zusammen. Nicht jedes Unternehmen, das Affiliates Marketing betreibt, kann aber gleich jemanden einstellen, der sich nur oder zumindest teilweise um dieses Thema kümmern kann, aber zum Glück gibt es Firmen wie A2D, die Ihnen dies gerne abnehmen. :>)
„Die Mehrausgaben des Merchants kommen im besten Fall über die gestiegenen Mehrverkäufe durch die Betreuung unmittelbar wieder rein“, sagt Andreas Wolfes, Director Media & Sales bei der GFEH. Eine Sichtweise, die Affiliates- Experte Gaigl durchaus teilt. Somit können auch kleinere Firmen ohne großes Budget auf das Know-how von Agenturen zurückgreifen, die sich täglich mit Affiliate Marketing beschäftigen. Dazu gehört vor allem das kontinuierliche Management des Partnerprogramms, Know- how über die optimale Preisgestal- tung und Kontakte zu großen umsatzstarken Website-Betreibern.
Schnelle Erfolge sind aber auch von professionellen Agenturen nicht zu erwarten: Damit das Bündnis zwischen Merchant und Agentur fruchtet, sollte man auf jeden Fall über längere Zeit zusammenarbeiten. Mindestens 3 Monate, am besten aber ein halbes Jahr. Nur dann lässt sich überprüfen, ob die gesteckten Ziele zu verwirklichen sind. Denn wer Hals über Kopf in das „Abenteuer“ Affiliate Marketing gestürzt ist, hat vielleicht durch schlechte Werbemittel oder komplizierte Registrierungsvorgänge bereits das Vertrauen seiner Affiliates verloren. Deswegen gilt: Lieber alles dreimal testen, bevor man mit einem unausgegorenen Konzept in den Markt geht.
1.Attraktive Konditionen
Wöchentlich starten mehr als ein Dutzend Partnerprogramme in allen Branchen. Es muss also regelmäßig geprüft werden, wie ein Partnerprogramm im Vergleich zu Wettbewerb steht. Die Provisionen sind dabei das offensicht- lichste Merkmal.
2.Überzeugendes Tracking
Die besten Konditionen nützen dem Partner nichts, wenn die von Ihm vermittelten Umsätze nicht optimal erfasst werden. Das Tracking muss möglichst Cookie-unabhängig unmittelbar nach dem Klick zum Anbieter funktionieren. Zudem sollte ein Cookie die Vergütung aller folgenden Aktionen eines geworbenen Users innerhalb von 30 Tagen sicherstellen.
3.Verkaufsfördernede Werbemittel
Banner für Affiliates sollten ihren Fokus nicht auf die Kommunikation,
sondern den Abverkauf legen. Daher gilt es, die Verkaufsargumente deutlich
hervorzuheben. Für eine bessere Integration auf Partnerseiten
sollten Partnerprogramme auch
HTML-Werbemittel, Textlinks und
gegebenenfalls Produktdaten mit Deeplinks zur
Verfügung stellen.
4.Persöhnlicer Kontakt
Der persönliche Kontakt zu den eigenen Partnern ist sehr wichtig.
In Gesprächen finden Merchants, wie sie ihre Affiliates besser
unterstützen können und binden diese gleichzeitig stärker
an ihr Unternehmen.
Um Partnern die eigenen Produkte näher zu bringen, bieten sich
auch Infoveranstaltungen sowie ein gesonderter Partnerbereich auf der
Website mit relevanten Unternehmensinfos an.
5.Regelmäßige Incentivierung/Anreizsysteme
Oft sind mehr als die Hälfte der Webmaster in einem Partnerprogramm nicht aktiv. Durch regelmäßige Newsletter mit verkaufsfördernten Argumenten und Sonderaktionen für Partner schafft man Aufmerksamkeit für ein Partner- programm. Gerade saisonal bedingte Aktionen und Provisionserhöhungen motivieren Webmaster zu aktiven Werbung für ein bestimmtes Programm
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