Online Banner-Werbung

Zusammenstellung von Online Werbeformen:
Die Spezifikationen für Online Werbemittel:
Direktmarketing mit Email und Newsletter
Professionelle Sponsored-Links Services

...A2D Online Werbung Spezifikationen

Sie möchten auf anderen Internetseiten für Ihr Unternehmen werben? Wir gestalten Ihren Banner ansprechend und normgerecht.

Werbung SpezifikationenDas Internet als Werbeträger

Bildschirmauflösung von 600x800 Bildpunkten)". Eine für die Werbewirkung günstigere Position nehmen Banner ein, die in der Mitte des Bildschirms positioniert sind. Deshalb werden sie mit Center-Ads bezeichnet.

 

Funktions-Werbemittel

Funktions-Werbemittel erhalten ihre Bezeichnung durch bestimme Funktionen, die ein Nutzer in ihnen durchführen kann oder durch Funktionen, die ein Unternehmen nach der Nutzerinteraktion mit dem Werbemittel durchführen kann. Das bekannteste Funktions-Werbemittel ist das so genannte
Transactive-Banner. Hier werden Verkäufe direkt getätigt. Leider gibt es kaum Fälle, in denen das Banner sinnvoll ist - schließlich muss ein Kunde genau das eine beworbene Produkt haben wollen. Es gibt auch Game-Banner, Alert- Banner, Print-Banner (durch den Klick auf das Banner wird beispielsweise ein Prospekt ausgedruckt) und noch einige mehr.

 

Interstitials

Interstitials sind die Unterbrecherwerbung im Internet. Es gibt zwei Hauptausprägungen: den echten Fullscreen Interstitial und das Pop-up. Anfangs war das Fullscreen Interstitial eine kaum akzeptierte Werbeform in Deutschland. Vor allem auf Entertainment-Websites kommt es als Flash (siehe Banner) zum Einsatz. Dabei wird der Nutzer nach einer bestimmten Zahl von Interaktionen durch Werbung unterbrochen. Eine hohe Aufmerksamkeit ist garantiert -zum einen sind die Werbeblöcke weitaus kürzer als im Fernsehen, zum anderen sitzt der Nutzer dichter vor dem Bildschirm.

 

Das Pop-up unterbricht den Nutzer nicht wirklich beim Besuch einer Website. Es ist ein zusätzliches, kleineres Browser-Fenster, das sich über die besuchte Website lagert. Prinzipiell können alle im Abschnitt "Banner" genannten Dateiformate und Services im Pop-up gezeigt werden.

 

Skyskraper

Auf der Suche nach großflächigeren Werbeformen wurde 2001 von den Werbeträgern der Skyscaper eingeführt. 2002 wurde er auf breiter Front akzeptiert und eingesetzt. Ein Jahr später wurde er dann zum Standard auf den meisten Werbeträgern. Es handelt sich dabei um eine Hochkant- Spaltenanzeige - wie der Begriff Skyscraper (Wolkenkratzer) schon vermuten lässt. Dieses Werberechteck wird häufig auf der rechten Bildschirmseite eingebaut. Das Format wurde wohl vor allem aus Praktikabilitätsgründen als Hochkantformat eingeführt.

 

Die meisten Werbeträger sind dreispaltig aufgebaut, so dass sich der Skyscraper problemlos in das Layout der Seiten einfügt beziehungsweise daneben stellen lässt. Das amerikanische Internet Advertising Bureau hat für den Skyscraper zwar Maße für seine Standardisierung herausgegeben, die auch der BVDW auf seiner Website nennt. Wirklich durchgesetzt hat sich bisher kaum ein Format: Es gibt Höhen zwischen 600 und 800, sowie Breiten zwischen 120 und 180 Pixeln.

 

Wallpaper

Der Quality Channel beschreibt diese Werbeform wie folgt: "Wallpaper sind Hintergründe, die das CI-Konzept des Werbekunden transportieren und somit den Wiedererkennungswert erhöhen. Die Einfärbung erfolgt am oberen und am rechten Seitenrand nach Vorgabe des Kunden. Die Wallpapers (zu Deutsch: Tapeten) umlaufen also den Inhalt der Site in einem einheitliche Layout.
Die Gestaltung des Hintergrunds kann als Kombibuchung mit einem oder mehreren Werbeformaten erfolgen. Alle Elemente werden exklusiv eingebunden und sind bei jedem Seitenaufruf sichtbar. Die Werbeform Wallpaper ist unter Windows/Internet Explorer komplett klickbar. Damit verzahnt das Wallpaper Imagewirkung mit den Möglichkeiten zur Transaktion." 29.000 Euro kostet ein Wallpaper pro Tag auf der Startseite von Spiegel Online.

 

Power Wall

Die exklusive und Festplatzierte Werbeform nimmt auf rund einem Drittel
des Bildschirms die Flächen der bekannten Werbeformen "Skyscraper" und "Superbanner" ein, ohne den Content zu überlagern. Erst bei einem Mouse- over über das Werbemittel öffnet sich direkt über dem Inhalt ein Layer, in dem ein 15-sekündiger Spot abläuft. Die "Power Wall" kann jeweils für einen Tag auf verschiedenen Platzierungen zeitgleich auf allen Plattformen der ProSiebenSat.1-Networld eingesetzt werden.

 

Content-Ad (Rectangle)

Vergleichbar mit Inselanzeigen im Printbereich sind Content-Ads oder Rectangles. Sie werden direkt im redaktionellen Umfeld platziert oder sind
an mindestens drei Seiten von redaktionellen Elementen umgeben. Dadurch werden eine starke Aufmerksamkeit für die Werbebotschaft beim Nutzer und gute Responseraten für den Werbekunden erreicht. Darüber hinaus eignet sich das Content-Ad auch gut für Branding-Kampagnen. Ein weiterer Vorteil sind die Größe und das spezifische, rechteckige Format, die viel Raum für Kreativität bieten. Eine üblich Größe von Rectangle-Banners ist 250 x 350 Pixel.

 

Content Integration

Mit Content Integration ist gemeint, dass ein werbungtreibendes Unternehmen einem Werbeträger Inhalte zur Integration in seiner Website zur Verfügung stellt. Das kann beispielsweise eine Rezeptdatenbank, ein Routing-Modul oder eine Immobiliendatenbank sein. Der Werbungtreibende überlässt also dem Werbeträger Inhalte und bezahlt auch noch dafür.
Durch die Überlassung der Inhalte verspricht sich der Werbungtreibende einen lmagegewinn. Durch die geschickte Integration von Content ist es auch möglich, Nutzer zur Website des Werbungtreibenden zu leiten, sollte der Nutzer eine größere Informationstiefe wünschen.

 

Textanzeigen

Es gibt auch Textanzeigen im Internet, ebenso wie in Tageszeitungen und Zeitschriften. Auch diese verfügen über einen Link. Allerdings ist die Art und Einbindung von Textanzeigen unterschiedlich. Es können extrem kurze Texte sein, die beispielsweise links und rechts eines Banners auftauchen, vielfach gibt es auch einen Kasten mit empfohlenen Links. Die ausgedehnteste Form der Textanzeige findet sich in Newslettern. Dort werden bestimmte Zeichen und Zeilenzahlen angegeben. Newsletter-Textanzeigen werden ähnlich wie Anzeigen in einer Zeitung gebucht.

 

Streaming-Werbung

Kaum einzuordnen auch in ihrer eigenen Vielfalt- ist die Streaming-Werbung. Nicht mehr nur auf den Websites von Fernseh- und Radiosendern wird audio- oder audiovisuelles Material als Stream angeboten. Diese aufgrund ihrer Darreichungsform extrem teure Inhaltsklasse soll natürlich auch durch Werbung finanziert werden. Es gibt Spots zum Beginn eines Streams, Unterbrecherwerbung wie im Fernsehen und Werbung an dessen Ende.

 

Die Video-Streams werden mitunter direkt in die Website eingebunden - oft muss ein eigener Player aufgerufen werden, in dem das Programm gezeigt wird. Manchmal werden in diesem Player nochmals Banner-Werbeplätze angeboten. Das gleiche gilt für Audio-Streams. Es gibt auch Websites, die beispielsweise Bilanzpressekonferenzen mit den entsprechenden Zusatzinformationen im Fullservice anbieten, also inklusive der Produktion des Videomaterials.

 

In-Text-Advertising

Bei dieser Werbeform erscheinen die Anzeigen in einem kleinen Fenster,
wenn der Nutzer mit der Maus über ein zweifach unterstrichenes Wort fährt. Vibrant Media, nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von In- Text-Advertising, ist damit erstmals auch im deutschsprachigen Markt vertreten. Da der Dienstleister mit seinen "Intellitxt-Anzeigen" bereits mehr als 13,4 Millionen deutsche Internet-Nutzer über renommierte Verlage wie Tomorrow Focus und IDG erreicht, hat das Unternehmen 2006 eigens ein Büro in Hamburg eröffnet. Auch Suchwort-Vermarkter Miva bietet mittlerweile diese Werbeform an.

 

Videos und Rich-Media-Content wie Banner sind mittlerweile auch schon möglich. Diese werden in der gleichen Weise umgesetzt und geben dem Anzeigenschalter aber die Möglichkeit, noch zusätzlich Videos mit Ton, Flash oder statische Bilder wie beispielsweise Logos einzubauen. Vibrant Media beispielsweise analysiert jeden Monat 500 Billionen Wörter und managt vier Billionen Wörter für führende Unternehmen wie beispielsweise Microsoft, BMW, Sony, Nike, Intel, SAP und Vodafone.

 

Contentbezogene Werbung

Plan.Net hat ein völlig neues Verfahren für contentbezogene Werbung entwickelt. War es bisher nur möglich Textanzeigen zu bestimmten Suchanfragen bei Google, Miva oder Yahoo Search einzusteuern, ist es jetzt möglich graphische Werbemittel abgestimmt auf die Inhalte einer Website zu platzieren. Das Tool der Serviceplan-Tochter filtert die wichtigsten Schlüsselbegriffe aus der Website und entscheidet dann welche Banner am besten zu den Inhalten passen.

 

Beispiel Reiseveranstalter: Dominieren auf einer Site Informationen zu Italien, wird ein Angebot für eine Flugreise nach Rom eingesteuert.
Ist England vertreten, kommt ein Werbebanner zu London. Dabei müssen Werbekunden nicht mehrere Versionen eines Banners bereithalten. So können beispielsweise bei Preis und Destination Platzhalter stehen, die erst dann gefüllt werden, wenn das System die Inhalte der jeweiligen Site analysiert hat. Die Banner werden also dynamisch generiert.

 

Online-Werbemittel Zusammenstellung: Online Werbeformen (Teil 1)

 

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